Art style

Abstrakt Kunst, Zeitgenössische Kunst, Gegenwart Kunst.

About

Bernard Garo wurde 1964 geboren. Er studierte Kunstgeschichte, Architektur und Ägyptologie an der Universität Genf, bevor er sein Studium an der Kunsthochschule Lausanne (ECAL) fortsetzte, wo er 1989 sein Studium mit Auszeichnung und Auszeichnung in Malerei, Fotografie abschloss und Xylographie. Derzeit lebt und arbeitet er zwischen Peking (CN), Paris (F) und Nyon (CH), in der Schweiz am Ufer des Genfersees, zwischen Lausanne und Genf.

Im Laufe der Jahre führten ihn seine Konzepte oft zwischen Paris, Barcelona und Berlin. Kürzlich führten ihn seine Projekte von Peking nach Moskau, um andere Kulturen und Orte zu konfrontieren und einen künstlerischen Gedanken zu entwickeln, der mit der Beziehung des Menschen zu seiner Umwelt, seiner Erinnerung und seiner Verletzlichkeit verbunden ist. Seit seiner Entbindung ist er sehr besorgt über die ihn umgebenden Berge und den Zustand der Gletscher, die ersten Opfer der globalen Erwärmung.

Garos Arbeit ist hauptsächlich bildlich und materiell, aber auch transversal, weil er parallel einen fotografischen und performativen Ansatz entwickelt.

Sein Werk preist die Malerei als unser Land. Er verarbeitet ausschließlich natürliche Materialien, die er von Klippen und Vulkankratern sowie unter Gletschern holt. Seine Bilder konfrontieren uns mit der Materie unserer Herkunft mit einer körperlichen und mineralischen Wucht, die niemanden gleichgültig lässt. Damit öffnet er seine Malerei für eine vielfältige und sehr aktuelle Wahrnehmung; emotional, technologisch, wissenschaftlich und philosophisch. Es feiert die Natur ebenso wie den Menschen in seiner Verletzlichkeit. Garo versucht immer, transversale Verbindungen zwischen seinem malerischen und fotografischen Werk und seinen Installationen herzustellen. Durch sein Engagement regt der Künstler durch den wahllosen Einsatz mehrerer Medien zum Nachdenken an. Es trägt wesentliche Ideen mit starken Werten durch ein humanistisches und zeitgenössisches Denken zur Unterstützung eines hypersensiblen Blicks. Seine Kunst ist total und ohne Grenzen.

Er hat im Laufe seiner Karriere mehr als hundert Ausstellungen in verschiedenen Museen und Galerien in der Schweiz und im Ausland, in Europa wie in Russland, aber auch in China. Seine Arbeiten sind in privaten und öffentlichen Sammlungen auf der ganzen Welt zu finden.

2017 wurde ihm im Espace Arlaud in Lausanne (CH) unter der Leitung der Kuratorin Camille Avellan eine museale Personalausstellung gewidmet. Sie hatte den Rekord für den grössten Erfolg einer monografischen Ausstellung eines Westschweizer Künstlers. 3 weitere sollten ihm 2020 in Peking anlässlich des 70. Jahrestages der chinesisch-schweizerischen Beziehungen gewidmet werden, bevor die Pandemie dieses Programm störte. Der Relaunch begann mit einer von der Schweizer Botschaft in China organisierten Ausstellung in Nantong im Juni 2021, gefolgt vom Guiyang Art Museum im Juli sowie dem von Kuanzhaï in Chengdu, das ebenfalls an der Art Fair Shanghai 21 Contemporary Art endet wie die Ausstellung NordArt 21 bei Hamburg und diversen Projekten in New York, Berlin, Venedig und der Schweiz in 2022.

Über sein Werk sind bereits zwei Monographien sowie mehrere Kataloge und thematische Werke in mehreren Sprachen erschienen, die von einem umfangreichen und großzügigen Werk zeugen. Er hat auch zahlreiche Kunst Preise und Kunst am Bau Contests gewonnen (ECAL, Monaco, Lausanne, Nyon, Migros) und wichtige öffentliche Werke geschaffen.
Auch viele Artikel, Bücher und Sammelkataloge zeugen von dieser meisterhaften Arbeit.

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